Bleaching

Bleaching: Effektives Aufhellen verfärbter Zähne

In unserer heutigen Zeit vermitteln ein strahlendes Lächeln und natürliche schöne Zähne gleichermaßen Gesundheit, Attraktivität, Wohlbefinden, Vitalität, Schönheit, Zufriedenheit, Dynamik und Erfolg. Sichtbare Verfärbungen stören dieses positive Bild und beeinträchtigen nicht nur im Beruf die Erfolgschancen, sondern schränken auch die persönliche Lebensqualität ein. Vor diesem Hintergrund erfreut sich das Aufhellen von Zähnen, das so genannte Bleaching zunehmender Beliebtheit.

Kosmetische Zahnreinigung

Bei der kosmetischen Zahnreinigung werden pigmentierte Beläge auf der Zahnoberfläche, die sich durch Farbstoffe aus der Nahrung (z. B. Kaffee, Tee, Rotwein) oder Teer aus Tabakwaren gebildet haben, mit mechanischen Hilfsmitteln wie Air-Polishing schonend entfernt.

Durch eine schonende Zahnaufhellung (Bleichen) gewinnen Sie Ihr natürliches Zahnweiß zurück. © Nobilior / Fotolia.com

Bleaching-Methoden

Durch eine schonende Bleichtherapie können leichte bis mittlere Zahnverfärbungen in den meisten Fällen beseitigt bzw. kaschiert werden. Dazu stehen verschiedene Bleichmethoden zur Verfügung. Ob eine Zahnaufhellung in unserer Praxis („In-Office-Bleaching“) oder das Aufhellen mit speziell für Sie angefertigten Schienen zu Hause sinnvoller („Home-Bleaching“) ist, richtet sich nach Ihren individuellen Zahnmerkmalen. Vor einer Bleichtherapie kontrollieren wir deshalb ihr Gebiss und das Zahnfleisch und wählen die für Sie passende Methode.

Kritische Stimmen behaupten, das Bleichen für die Zähne schädlich ist. Unter Beachtung der entsprechenden Anwendungsvorschriften, die speziell auf das Abdecken des Zahnfleischrandes durch Gummimanschetten oder Isolationsmittel abzielt, und begleitende Kontrolle durch den Zahnarzt ist das Risiko für eine Schädigung des Zahns bzw. des Zahnfleisches sehr gering. Nach der Aufhellungstherapie kann es unter Umständen aber zu einer erhöhten Empfindlichkeit der Zähne kommen, die durch Fluoridierungsmaßnahmen in der Regel schnell behoben werden kann.
Aus diesem Grund kommt auch die Bundeszahnärztekammer zu dem Ergebnis, dass sich nach derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen keine negative Beeinträchtigung der Zahnhartsubstanz ergeben, sofern die Anwendungsvorschriften beachtet werden.